Winfried Sobottka @ Hacker betreffend Strahlenangriffe und Gesundheit – am 20. 12. 2011 / CCC Berlin, ANON Hamburg, Anonymous Frankfurt, Elektrosmog, Strahlenwaffen, Mikrowellenhören, Staatsschutz Polizei Dortmund, Staatsschutz Polizei Recklinghausen

Hallo, Leute!

Heute bin ich einer für meinen Geschmack etwas merkwürdigen Darmspiegelung unterzogen worden.

Der Doc sah nichts „Weltbewegendes“, einziger positiver Befund war eine nach seinen Angaben abklingende Entzündung. Der schrieb er allerdings zu, die von mir beschriebenen Schmerzen verursacht haben zu können.

rubor (Rötung) => tumor (Schwellung) => calor (Erwärmung) =>dolor (Schmerz) => functio laesa (zerströrte Funktion /zerstörtes Gewebe) gilt generell als Ablaufsfolge. Dabei kann die Ursache alles mögliche sein: Biologische Infektion, chemische Belastung (Säure, z.B.), mechanische Belastung (wund Scheuern, z.B.), aber eben auch Belastung durch Strahlen.

Vor Monaten spürte ich über einen Zeitraum von Wochen mehrfach ein „elektrisches Kribbeln“ in meiner linken Seite – wenn ich vor dem PC saß. Das hörte auf, nachdem ich es durch Abschirmmaßnahmen praktisch ausgeschlossen hatte, dass meine linke Seite in der Position noch direkt getroffen werden konnte.

Ich vermutete einen Angriff auf meine linke Niere. Ein paar Wochen später begannen Schmerzen, die mal mehr, mal weniger heftig auftraten, und im Grunde auf verschiedene Ursachen zurückzuführen sein konnten: Niere, Lendenwirbelsäule, Darm.

Untersuchungen der Niere erbrachten kein Ergebnis, ein „Einrenken“ auch nicht, damit schien der Darm als Ursache zu bleiben. Da ich aufgrund der Gefahr einer Lungenentzündung, ich musste mit Antibiotika behandelt werden, vorübergehend nicht im Auto schlafen konnte, sondern nur an einem bisher schlecht abgeschirmten Platz im Bett, war es wieder möglich, mich gezielt  anzugreifen. Die Schmerzen wurden schlimmer, und ich registrierte eine deutliche Reduzierung der Schmerzen nach jedem Stuhlgang.

Da ich es vor Staatsschützern kaum verheimlichen kann, wenn ich telefonisch Untersuchungstermine mache, dürften sie gewusst haben, dass eine Darmspiegelung bevor stand. Zur Vorbereitung der Untersuchung musste ich über einen Zeitraum von mehr als 24 Stunden auf feste Nahrung verzichten, musste außerdem radikal abführen und sehr viel trinken, und im Zuge dieser Maßnahmen verschwanden die Schmerzen fast völlig – als der Darm leer und gut „geflutet“ war..

Sie haben ein Problem: Sie wollen einen Krebs in mir erzeugen, aber möglichst nicht so, dass er frühzeitig auffällt, und möglichst auch nicht so, dass es auffällt, dass er im Grunde nur durch ihre Strahlen herbeigeführt worden sein kann.

Ich habe sehr viele aktuelle Untersuchungsbefunde, und ich bin mir sicher, dass ich deren schmutzige Praktiken über kurz oder lang hinreichend dokumentieren können werde.

Sie sind an den Falschen geraten, das gilt es zu beweisen.

Gruß

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka

Über Winfried Sobottka

winfried-sobottka.de
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