2012 JUN 18 Winfried Sobottka an UAI / CCC Berlin, Anon Hamburg, Anonymous Köln, Dortmund, Hannover, München, Frankfurt, Dresden, Bremen, Kiel, Erfurt, Schwerin, Magdeburg, Potsdam

Hallo, Leute!

Die Sperrung des kritikuss.wordpress.com gibt Rätsel auf, scheint aber endgültig zu sein. Eine pauschale Begründung gibt es, doch legt man sie zugrunde, dann bleibt es völlig unverständlich, wieso dasgewissen.wordpress.com, fotosobottka.wordpress.com, yoursbelljangler.wordpress.com trotz mehrfacher spezifizierter Beschwerden nicht gelöscht sind.

Damit ist WordPress nicht mehr kalkulierbar.

Vorstellungen, mit einem Kreis um Norbert Steinbach partiell etwas machen zu können, betreffend Aufklärung über Mikrowellwnwaffen z.B., haben sich heute zerschlagen.

Diese Leute haben sich als primitive Rassisten entpuppt, deren Einordnung von Juden und Nichtjuden ich nicht teilen kann, zudem als Revanchisten, die Polens Westgrenze nach Osten verrücken wollen. Hinzu kommen stark paranoide Züge: Wer z.B. das Wort „Verschwörung“ verwendet, muss nach ihrer Auffassung ein Agent „der Juden“ sein, wer einen polnischen Namen hat, der muss ein Agent polnischer Juden sein und so weiter.

Was soll ich dazu sagen??? Nach Tina Wendt nun die nächsten „Justizkritiker“, die von einem judenfreien Großdeutschland träumen, wobei der hauptsächliche Unterschied der zu sein scheint, dass Tina Wendt den „Adolf“ vergöttert, während der Steinbach-Kreis den „Adolf“ ablehnt, weil er für sie ein Jude war.

Ehrlich, ich habe kein LSD geschluckt. Das ist alles die reine Wahrheit, auch wenn man sich das kaum vorzustellen vermag.

Wie Ihr Euch denken könnt, hat sich meine Operationsbasis in den letzten Wochen nicht verbessert, und nach  Rassisten steht mir der Sinn so wenig wie nach Leuten, die die polnische Westgrenze verschieben wollen – egal, in welche Richtung.

Tut mir leid, Leute, mein Internetoutput wird weniger werden, weil ich mich nun in Grenzen bewegen muss, die ich vor wenigen Wochen nicht auf der Rechnung gehabt habe.

Liebe Grüße

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS

 

 

 

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WS an Hacker am 09jun2012

Liebe Leute!

Von einigen Webhostern ist es lt. Internet bekannt, dass sie zwar Werbung mit unbegrenzter Traffic machen, dass aber dann, wenn auf einem Billig-Webspace die Traffic wirklich nach oben geht, der Kunde mit unlauteren Mitteln abgeschoben wird.

Ich nehme an, dass es bei meinem Billighoster nicht anders ist, und natürlich können wir uns sicher sein, dass ein gewisser Marco W. aus Soest meinen Hoster detailliert über meine Arbeiten betreffend Massen-Webseiten informiert hat.

Nun würde es definitiv keinen Sinn machen, meinen Webhoster dazu zwingen zu wollen, sein Werbeversprechen einer unbegrenzten Traffic einzuhalten – eine Klage meinerseits vor deutschen Gerichten brauchte er zweifellos nicht zu fürchten, das wird ihm auch klar sein, und dass wir ihn mit Berichterstattung im Internet hinreichend beeindrucken könnten, ist nicht als sicher anzunehmen.

Entsprechend geht es um die Frage, ob der Webspace zunächst überhaupt erhalten bleiben soll, oder nicht. Absolut sicher scheint es mir dabei zu sein, dass Überlegungen hinsichtlich eines Ausbaues von Massenaktionen auf Webspaces dieses Hosters sich erledigt haben – er würde das nicht mit machen, auch wenn ich nichts Vertragswidriges täte.

Vor diesem Hintergrund muss ich vorgehen, auch wenn ein anderer Hintergrund schöner wäre. Ich muss mich im Rahmen der mir tatsächlich verfügbaren Mittel bewegen, ob mir die dadurch gesetzten Grenzen gefallen, oder nicht.

Liebe Grüße

Euer

Winfried Sobottka

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WS an Hacker, 08JUN2012 / CCC Berlin, Wien, Bern,Basel, Graz,Anonymous Hamburg, Anon Frankfurt,Köln, Dortmund, Hannover, München, Dresden, Bremen, Kiel, Erfurt, Schwerin, Magdeburg, Potsdam u. *.*

Hallo, Leute!

Sollte one.com nach dem 1 & 1 – Schema handeln, dann würde mir spontan keine finanzierbare Alternative einfallen. Webspaces in Mexiko scheinen unerschwinglich teuer zu sein, und Malaysia scheint nicht sicher zu sein – ansonsten wäre es wohl nicht machbar gewesen, mein-parteibuch.com mit DDoS-Attacken außer Gefecht zu setzen – und was Ihr in dem Falle konntet, könnten die Staatsschützer sicherlich auch bei Domains, die dort gehostet sind.

Das, was den Satanisten am meisten auf die Nerven geht, Flyer, lässt sich mit WP, Blogspot usw. beim besten Willen nicht machen.

Wenn Ihr eine Idee habt, für den Fall des Falles, dann solltet Ihr sie mir irgendwie mitteilen. Nur: Ihre Umsetzung dürfte nicht viel kosten.

Sollte one.com umkippen, sollte ich keinen Ersatz realisieren können, dann würden wir über die Rolle eines Ärgernisses für die Satanisten nicht hinauskommen.

Irgendwie kommt es mir irreal vor, aber es ist eben so: Für jeden Scheiß kann man Leute und Geld mobilisieren, aber nicht für das, was wirklich nötig wäre. Wie einfach haben es doch Leute wie Philipp Mißfelder.

Liebe Grüße

Euer

Winfried

 

 

 

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Winfried Sobottka an UNITED ANARCHISTS , 22MAI2012, /CCC Berlin, Chaos Computer Club Wien, Chaos Computer Club Zürich, Anonymous Hamburg, Anon Dresden, Bern,Graz,Linz,Basel, München, Frankfurt, Köln, Hannover, Dortmund, Düsseldorf,Stuttgart, Kiel, Magdeburg, Potsdam, Saarbrücken, Mainz,Schwerin, und *.*

Liebe Leute!

Wie primitiv meine Programmierung in BASIC, PHP und HTML auch immer sein mag:

http://kritikuss.wordpress.com/2012/05/22/winfried-sobottka-to-united-anarchists-internetforce-22nd-of-may-2012-united-anarchists-innew-york-los-angeles-chicago-dallas-philadelphia-houston-miami-toronto-washington-d-c-atlanta-bo/

so erlaubt sie doch wirklich erstaunliche Sachen. Natürlich ist es mir klar, dass so einige von Euch beim Lesen meines Artikels lauthals gelacht haben werden, vermutlich kurz davor standen, ihre eigenen Kisten vor Lachen aus dem Fenster zu schmeißen. Aber eben nicht, weil Ihr die Ergebnisse schlecht findet, und auch nicht, weil Ihr meine Mühen gering schätzen würdet. Ich weiß es selbst, dass der Artikel Elemente der Situationskomik in sich trägt, doch was wäre ein Leben, wenn man niemals etwas zum Lachen hätte? 🙂

Die Strahlen laufen weiter, Christian B. und sein Vater sehen schlecht aus, und Christian B. scheint in der letzten Zeit oft gereizt zu sein. Na ja, er hatte eben keine Ahnung, worauf er sich einlässt, und ich nehme an, dass man ihn sehr fest an die Kette genommen haben wird. Ein Idiot wie er, der vor einiger Zeit noch meinte, er könne gar nicht genug Frauen b*msen, dürfte ein leichtes Opfer für eine Hexe sein, die ihn an die Kette sexueller Hörigkeit legen und halten soll. Eine Tussi, mit der er neulich in seiner Wohnung verschwand, sah mir ganz und gar danach aus. Wenn das so ist, und es ist tatsächlich anzunehmen, weil man einen Kerl wie ihn in keiner anderen Weise besser an die Kette bekommt, dann bekommt er schon jetzt, was er verdient hat: Von einer Satanshexe in sexueller Hörigkeit gehalten zu werden, bedeutet permanente Hammerschläge auf die tiefsten Gefühle – und so wirkt er auch.

Bei fast 500 Datensätzen lag die Laufzeit der Progs für den Aufbau von Links und das PHP-Copy-Programm übrigens bei start und fertig, es machte im Grunde nur zack.  Dabei ruft jedes Programm den Nachfolger auf, so dass ich nur das erste Programm starten muss. Die Kette muss noch etwas verlängert werden, so, dass ich anschließend nur den ftp-Upload starten und abwarten muss, dann das PHP-Copy-Programm anwerfen muss, dann noch ein Verzeichnis löschen muss (mit den n.htx-Dateien) und dass danach dann alles fertig ist.

Nutzt Eure Kontakte in die Staaten, wir werden jede Hilfe gebrauchen können!

Liebe Grüße

Euer

Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS

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WS an United Anarchists Internetforce /CCC Berlin, Wien, Bern,Basel, Graz,Anonymous Hamburg, Anon Frankfurt,Köln, Dortmund, Hannover, München, Dresden, Bremen, Kiel, Erfurt, Schwerin, Magdeburg, Potsdam u. *.*

Schwestern und Brüder!

Das hier:

http://die-volkszeitung.de/architekten/architekten-nrw.html

habe ich mit allem drum und dran in weniger als zwei Stunden aus einer bestehenden Datei gemacht. Ich weiß selbst, dass es nichts anderes als ein Probeschuss sein kann – die rein formale hierarchische Verlinkung ist weder vorzeigbar noch effizient. Ich werde es also anders machen: Keine Verlinkung von oben nach unten, sondern Verlinkungen auf einer Ebene – wobei von jeder Seite etwa 30 Links zu Schwesterseiten zeigen werden. Das wird zugleich bedeuten, dass jede Seite 30 Mal von irgendwelchen Schwesterseiten angelinkt werden wird.

Soweit ich, wie etwa im Falle der Rechtsanwälte, vorzeigbare Verzeichnisse anbieten kann, wird zusätzlich eine hierachische Verlinkung angeboten werden, bzw. mehrere (z.B. nach PLZ/Fachanwaltschaft/Ort).

Soweit ich es mit Daten zu tun habe, hinsichtlich derer ein Verzeichnis  nicht sinnvoll scheint, wie z.B. im Falle der Architekten, die nicht selten als Angestellte arbeiten und dann keineswegs nur in Architektur-Büros, die jedermann beauftragen könnte, kann ich nur über die offenen Briefe gehen – und das möchte ich nicht auf der http://www.die-volkszeitung.de tun, das will ich auf der Domain machen, deren Namen ich bisher nicht genannt habe.

Eure Arbeit, Leute, ist wirklich erstklassig. Wenn ich bedenke, dass die Sache mit den Duisburger Stadtabgeordneten nur ein billigst improvisierter Versuch meinerseits war, so habt Ihr daraus doch eine ganze Menge gemacht. Für mich wiederum war und ist es wichtig, dass ich einen Eindruck davon gewann/gewinne, was in etwa machbar ist. Je besser ich Bescheid weiß, desto bessere Arbeit kann ich abliefern.

Ich bin davon überzeugt, dass wir auf dem richtigen Weg sind, wir werden siegen!

Liebe Grüße

Euer

Winfried Sobottka

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WS an die Hacker am 02Apr2012

Hallo, Leute!

Derzeit kostet das Klauben von qualifizierten Datensätzen viel Zeit. Es ist aus verschiedenen sehr guten Gründen allerdings dem Lesen aus Klicktel-Daten (das auch Zeit kostet, wg. Export) vorzuziehen.  Ich brauche eine gewisse Menge an qualifizierten Daten als Basis, derzeit bin ich bereits im 5-stelligen Bereich. Mehr darf ich nicht mitteilen, Ihr wisst ja selbst….

Auf der Seite der Datenaufbreitung sind die Namen das einzige Problem. Nicht unlösbar, aber nur arbeitsintensiv zu lösen. Seht Euch mal an, in welcher Weise wieviele Vornamen im Netz angeboten werden. Ohne crawling würde es enorm viel Zeit kosten, sie alle aus dem Netz zu holen. Ein Mensch erkennt auf einen Blick, dass Müller, Manfred, ein Mann ist. Ein Programm sieht ein Bitmuster, sondern nichts.

Ein Vorname wie „Sascha“ ist ein völlig unlösbares Problem, weil er sowohl als weiblicher wie auch als männlicher Vorname verwendet wird, dann gibt es noch Männer, die als Zusatzname „Maria“ im Vornamen tragen. Dann gibt es akademische Titel in jeder denkbaren Form, dann werden zusätzliche Vornamen z.T. abgekürzt (John F.), dann gibt es als Namenszusätze „von“, „van“, „zu“, „auf“, „unter“ usw. ….

Ich muss mir eigene Vornamensdateien erstellen aus Dateien, in denen Daten nur von Frauen oder nur von Männer enthalten sind, als Prüfgrundlage einer automatisierten Unterscheidung. Was danach nicht klar unterschieden werden kann, muss für manuelle Überprüfung bereit gestellt werden, das Ergebnis muss zur zur Ergänzung der Grundlage für automatisierte Unterscheidung genutzt werden.

Das ist kein Problem, was die Machbarkeit angeht, aber eines, das Zeit kostet. Und es ist nicht das einzige Problem, das so einzustufen ist.

Ihr leistet hervorragende Arbeit!

Ich werde weiterhin bestrahlt.

Ich habe zu wenig Zeit.

LG

Euer

Winfried

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Winfried Sobottka an die Hacker 30Mär2012/ CCC Berlin, Chaos Computer Club Wien, Chaos Computer Club Zürich, Anonymous Hamburg, Anon Dresden, Bern,Graz,Linz,Basel, München, Frankfurt, Köln, Hannover, Dortmund, Düsseldorf,Stuttgart, Kiel, Magdeburg, Potsdam, Saarbrücken, Mainz,Schwerin

Hallo, Leute!

Aktuell scheint das Listung von kritikuss-Beiträgen in den SE zu klemmen, doch Eure Arbeit in den letzten Tagen war wirklich sensationell:

http://kritikuss.wordpress.com/2012/03/30/in-recognition-of-excellence-united-anarchists-internetforce-z-k-rechtsanwaltin-anja-heibach-uta-isabell-heinhold-alexandra-heinz-barbara-heinz-diana-hemmer-barbara-hendker-tausch-dagmar/

Das Landgericht Dortmund beabsichtigt übrigens, die 150 Sozialstunden in eine Geldstrafe umzuwandeln, was ich angeboten hatte. Über den Umrechnungskurs herrscht noch keine Klarheit, das LG Dortmund geht von dem 32-fachen dessen aus, was der BGH bei H4-Empfängern für passend hält und auch konkret in meinem Falle ins Spiel gebracht hat.

Die neue Domain ist bei Google gelistet, und ich habe ziemlich viel zu tun.

Wir können es schaffen, und vor dem Hintergrund werden wir es schaffen,  weil wir es schaffen müssen. Ich habe übrigens auch einen englischsprachigen WP-Blog angemeldet:

http://unitedanarchistsworldwide.wordpress.com/

den ich beizeiten einsetzen werde, um Hilfe von unseren Leuten außerhalb Deutschlands  zu erbitten. Doch noch wäre es zu früh, ich brauche noch etwas Zeit. Die Strahlenangriffe werden fortgesetzt, wie Ihr Euch sicherlich denken könnt.

LG

Euer

Winfried

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